Wirtschaftsfachwirt

Der Wirtschaftsfachwirt ist, ähnlich wie der Betriebswirt, eine Aufstiegsmöglichkeit für eine Person die als kaufmännischer Angestellter arbeitet. Die Bezeichnung Wirtschaftsfachwirt kann also im Rahmen einer Fortbildungsmaßnahme erreicht werden. Dazu ist zum einen eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem kaufmännischen Beruf, wie der Speditionskaufmann oder zum Beispiel der Industriekaufmann erforderlich, nach einer gewissen Zeit der Berufspraxis können Sie die Fortbildung zum Wirtschaftsfachwirt in Angriff nehmen. Die Weiterbildung endet dann mit einer Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer, was dann zu der Berufsbezeichnung Wirtschaftsfachwirt IHK führt, sofern diese bestanden wurde. Der Wirtschaftsfachwirt entspricht dem Stand, den früher ein Meister in der Firma innehatte. Ein Mitarbeiter, der diese Fortbildung anstrebt, sollte gewisse Talente und Interessen haben, so ist ein Hang zum analytischen Denken und zum Verstehen von abstrakten Zusammenhängen für die Ausbildung sehr von Vorteil. Ferner sollte eine mathematische Begabung vorliegen, da hier viel mit Zahlen und Berechnungen gearbeitet wird.

Im Zuge seiner Arbeiten muss der Wirtschaftsfachwirt betriebsbedingte Zusammenhänge und Probleme erkennen können und hier für die passenden Lösungen erarbeiten. Je nach Firmengröße, in der er seinen Wirkungskreis hat, ist er eigenverantwortlich dafür, dass die Lösungen betriebsökonomisch durchführbar sind und auch von den Mitarbeitern die ihm unterstellt sind ausgeführt werden. Das heißt, der Wirtschaftsfachwirt muss über fundierte Kenntnisse, in den Bereichen, Personalführung und Unternehmensführung, in Steuern und Recht, sowie in Volks- und Betriebswirtschaft verfügen. Wenn Sie sich für die Fortbildung zum Wirtschaftsfachwirt entschließen, gibt es die Möglichkeit diese berufsbegleitend zu absolvieren, wobei dies eventuell mit dem Arbeitgeber besprochen werden sollte, damit Sie entsprechend freigestellt werden können und von diesem vielleicht auch Zuschüsse zu den Kosten erhalten können. Selbstverständlich ist auch eine Vollzeitfortbildung möglich, das Stundenkontingent bei der Ausbildung beträgt rund 650 Stunden, so ist mit einer Ausbildungszeit von etwa zwei Jahren zu rechnen.

Spanisch Volllehrgang

So mancher konnte sich in der Schulzeit neben Englisch eine weitere Fremdsprache aussuchen. Viele haben sich für Spanisch entschieden, da es sich um eine Sprache handelt, die man später auch gut gebrauchen konnte. Spanien ist nach wie vor ein sehr beliebtes Urlaubsland und viele Menschen frischen ihre Sprachkenntnisse später wieder auf. Heute profitiert man auch beruflich von fundierten Fremdsprachenkenntnissen. Das liegt an der voranschreitenden Globalisierung. Spanisch wird nicht nur in Spanien gesprochen, sondern auch in Mittel- und Südamerika. Wer seine Spanischkenntnisse auffrischen und vertiefen möchte, kann den Fernkurs „Spanisch-Volllehrgang“ beim Institut für Lernsysteme belegen.

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