Elternzeit

 

Wenn die Geburt eines Kindes bevorsteht, ist bei allen Eltern der Wunsch groß, sich besonders in den ersten Jahren um das Kind zu kümmern. Wenn man keiner Arbeit nachgeht ist das auch ohne weiteres möglich. Doch was kann man tun, wenn man ihn Lohn und Brot steht? In so einem Fall hat man die Möglichkeit, spätestens 7 Wochen vor der Geburt des Kindes, beim Arbeitgeber die sogenannte Elternzeit zu beantragen. Dabei wird man ohne fortlaufende Bezahlung für die Dauer von maximal drei Jahren von der Arbeit freigestellt, um in dieser Zeit für das Kind dazu sein. Nach Ablauf der Elternzeit hat man ein Anrecht auf Weiterbeschäftigung. Wenn man in Elternzeit gegangen ist, darf man auch nicht seitens des Arbeitgebers gekündigt werden. Es darf nur in besonderen Fällen gekündigt werden, zum Beispiel wenn der Betrieb still gelegt wird.

Beruflich wird man zwangsläufig viele spannende Entwicklungen verpassen, wenn man drei Jahre nicht mehr aktiv am Geschehen beteiligt ist. Viele Menschen haben deswegen Angst, dass sich die Elternzeit als so eine Art Karriereknick entpuppt. Da man auch in der Elternzeit immer wieder auch Zeit für sich alleine hat, kann man diese kostbaren Stunden auch gut in eine Weiterbildung investieren. Dafür würde sich ein Kurs oder Lehrgang bei einer Fernschule anbieten, denn sie gewähren den jungen Eltern die notwendige Flexibilität die man bei der Betreuung von Babys und Kleinkindern braucht. Es kann ja immer mal was mit dem Kind sein und bei einem Fernkurs kann man sich  die Zeit und den Ort zum Lernen selber aussuchen.

Es besteht allerdings kein rechtlicher Anspruch auf Finanzierung der Weiterbildung seitens des Arbeitgebers, auch wenn man dort noch angestellt und für drei Jahre freigestellt worden ist. Es gibt aber viele Fördermöglichkeiten, die man in Anspruch nehmen kann. Wahlweiße kann man sich per Fernschulung berufstechnisch wieder auf den neuesten Stand bringen und ohne große Wissenslücken nach der Elternzeit voll in den Beruf einsteigen. Manch anderer nutzt die freie in der Elternzeit um sich per Fernschule in einem ganz anderen Beruf auszubilden, da sie hier die besten Perspektiven haben.

Spanisch Volllehrgang

So mancher konnte sich in der Schulzeit neben Englisch eine weitere Fremdsprache aussuchen. Viele haben sich für Spanisch entschieden, da es sich um eine Sprache handelt, die man später auch gut gebrauchen konnte. Spanien ist nach wie vor ein sehr beliebtes Urlaubsland und viele Menschen frischen ihre Sprachkenntnisse später wieder auf. Heute profitiert man auch beruflich von fundierten Fremdsprachenkenntnissen. Das liegt an der voranschreitenden Globalisierung. Spanisch wird nicht nur in Spanien gesprochen, sondern auch in Mittel- und Südamerika. Wer seine Spanischkenntnisse auffrischen und vertiefen möchte, kann den Fernkurs „Spanisch-Volllehrgang“ beim Institut für Lernsysteme belegen.

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