Buchhaltung

Mit der Buchhaltung wird der Teil einer Firma bezeichnet, die sich mit der Führung der Bücher, also der Buchführung beschäftigt. Dabei handelt es sich um einen sehr komplexen Bereich, der sich je nach Firmengröße wiederum unterteilen lässt. In kleinen Firmen oder in Familienunternehmen liegt die Buchhaltung meist in ein oder zwei Händen oder wird zum Teil von einem Steuerberatungsbüro aus geführt. Vorgänge wie Ein- und Verkauf die mit dem Eingang und dem Ausgang von Rechnungen verbunden sind müssen dokumentiert werden und bestimmte rechtliche Voraussetzungen erfüllen. Alle Vorgänge aus diesem Bereich müssen so gelistet sein, dass jederzeit eine detaillierte Übersicht darüber erstellt werden kann, das kann zum einen für den Nachweis und die Prüfung durch das Finanzamt oder bei der Gewährung von Krediten für die Firma von Nöten sein. Eine weitere Säule der Buchhaltung ist die Zahlung von Löhnen und Gehältern, wobei sich hier viele, auch kleine Firmen, der Unterstützung durch ein Steuerberatungsbüro bedienen.

Ein Buchhalter, der in diesem Bereich eingesetzt wird, muss Kenntnisse darüber haben, wie die gesetzlichen Abgaben gestaffelt sind, wie Spesen und Reisekosten abgerechnet werden und wie Überstunden ausgeglichen oder bezahlt werden. Zum Berufsbild des Buchhalters gehört daher ein Hang zur Genauigkeit, fast schon zur Pedanterie. Die Buchhaltung ist sehr anfällig und schon winzigste Fehler können hier ein Desaster verursachen, das sogar bis zur Insolvenz führen kann.  Fehler in der Firmenpolitik treten also meist gehäuft in der Buchhaltung in Erscheinung und können von hier aus auch schnell beim Einsatz des entsprechenden Personals und der nötigen Schritte zum Erfolg führen. Als einzelne Fachgebiete der Buchhaltung in größeren Unternehmen sind zu nennen die Finanzbuchhaltung, die Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Lohnbuchhaltung, sowie in Großkonzernen die Kosten- und Leistungsrechnung, die Energiebuchhaltung und die Materialwirtschaft.

Spanisch Volllehrgang

So mancher konnte sich in der Schulzeit neben Englisch eine weitere Fremdsprache aussuchen. Viele haben sich für Spanisch entschieden, da es sich um eine Sprache handelt, die man später auch gut gebrauchen konnte. Spanien ist nach wie vor ein sehr beliebtes Urlaubsland und viele Menschen frischen ihre Sprachkenntnisse später wieder auf. Heute profitiert man auch beruflich von fundierten Fremdsprachenkenntnissen. Das liegt an der voranschreitenden Globalisierung. Spanisch wird nicht nur in Spanien gesprochen, sondern auch in Mittel- und Südamerika. Wer seine Spanischkenntnisse auffrischen und vertiefen möchte, kann den Fernkurs „Spanisch-Volllehrgang“ beim Institut für Lernsysteme belegen.

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