Ausbildung der Ausbilder

Fachlich gut ausgebildetes Personal ist heute überlebenswichtig für jedes Unternehmen. Die meisten Unternehmen möchten ihren Nachwuchs selber ausbilden, aber so ohne weiteres geht es nicht. Man darf nur dann Lehrlinge ausbilden, wenn man die Ausbildereignungsprüfung bei der Industrie- und Handelskammer bestanden hat. Das Ablegen dieser Prüfung ist heute eine wichtige berufliche Zusatzqualifikation. Für diejenigen die diese Prüfung ablegen möchten, bietet das Institut für Lernsysteme den Fernkurs „Ausbildung der Ausbilder (IHK)“ an.

Damit an dem Lehrgang teilnehmen kann, muss man eine abgeschlossene Berufsausbildung in einer dem Ausbildungsberuf entsprechenden Fachrichtung nachweisen können. Desweiteren sollte man auch mehrere Jahre Berufspraxis nachweisen können. Der Fernlehrgang kann zu jeder Zeit begonnen werden, da es keinen festen Starttermin gibt. Die ersten 4 Wochen sind als Testphase kostenlos. In dieser Zeit kann man sich mit seinen Unterrichtsmaterial vertraut machen und seinen persönlichen Fernlehrer kennenlernen. Für den Kurs beträgt die reguläre Studienzeit 6 Monate. Hierfür sollte man in der Woche 9 Stunden zum Lernen einplanen. Wer mehr Zeit benötigt, kann die Studienzeit kostenlos um 6 Monate verlängern.

Die Kosten für das benötigte Unterrichtsmaterial sind schon in den Studiengebühren enthalten. Das Material besteht aus einer Studienmappe mit Arbeitsmaterial, 7 Studienheften, einem Fallstudienheft, einem Heft mit Prüfungssimulationen und 2 CD-ROMs. Als zusätzliches Arbeitsmaterial benötigt man einen aktuellen Multimedia-PC mit Internetzugang. Durch das Internet können die Teilnehmer auf das Online-Studienzentrum des ILS zugreifen, für das jeder einen Zugang bekommt. Beim Online-Studienzentrum können die Teilnehmer auf eine große Fülle an Fachlektüre zugreifen. In Chats und Foren können sich die Teilnehmer untereinander austauschen oder zusammen lernen. In den Studiengebühren sind auch die Kosten für das verpflichtende Seminar im Umfang von 40 Unterrichtsstunden in Hamburg enthalten.

Die Teilnehmer des Kurses werden exakt auf die Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer vorbereitet. Bei der Ausbildung des Nachwuchses muss man einige Dinge beachten. Um welche es sich handelt, lernen die Teilnehmer im Laufe des Kurses. Zu Beginn befassen sich die Teilnehmer mit der Prüfung von Ausbildungsvoraussetzungen. Die Inhalte der Ausbildung müssen sorgfältig geplant werden. Wie das geht, vermittelt der zweite Fachbereich des Kurses. Weitere wichtige Themen sind unter anderem Vorbereitung der Ausbildung, Durchführung der Ausbildung und der Abschluss der Ausbildung.

Wenn alle Übungsaufgaben der Studienhefte erfolgreich durchgearbeitet wurden, erhält der Teilnehmer das Abschlusszeugnis des ILS. Dieses dient als Nachweis über die erbrachten Leistungen und muss bei der Prüfungsanmeldung bei der IHK vorgelegt werden. Wenn die IHK-Prüfung auch erfolgreich war, erhält man die Ausbilderprüfbescheinigung. Nun ist man dazu berechtigt, den Nachwuchs im eigenen Unternehmen auszubilden.

Spanisch Volllehrgang

So mancher konnte sich in der Schulzeit neben Englisch eine weitere Fremdsprache aussuchen. Viele haben sich für Spanisch entschieden, da es sich um eine Sprache handelt, die man später auch gut gebrauchen konnte. Spanien ist nach wie vor ein sehr beliebtes Urlaubsland und viele Menschen frischen ihre Sprachkenntnisse später wieder auf. Heute profitiert man auch beruflich von fundierten Fremdsprachenkenntnissen. Das liegt an der voranschreitenden Globalisierung. Spanisch wird nicht nur in Spanien gesprochen, sondern auch in Mittel- und Südamerika. Wer seine Spanischkenntnisse auffrischen und vertiefen möchte, kann den Fernkurs „Spanisch-Volllehrgang“ beim Institut für Lernsysteme belegen.

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